Eine sehr preisgünstige und hoch wirk-
same Modernisierung ist die Dämmung
von Kellerdecken. Vielfach stellt sich
nicht nur eine wesentliche Energieein-
sparung von rund 20%, sondern auch ein
deutlich besseres Wohngefühl ein, da
der Fußboden im Erdgeschoss erheblich
wärmer ist und auf diese Weise die so
genannte "Fußkälte" verringert wird.
Die Erneuerung von Fenstern oder der
Verglasung muss immer sorgfältig
überlegt werden. Eine Erneuerung bietet
sich immer dann an, wenn ein Wärme-
dämmverbundsystem aufgetragen wird.
Als Einzelmaßnahme rechnet sich der
Fensteraustausch nur dann, wenn die
vorhandenen Anlagen einen U-Wert von
3,0 und höher aufweisen, d.h. bei
Fenstern, die älter als 20 Jahre sind.
2. Sanierung der Anlagentechnik
Durch die Einführung der Energieein-
sparverordnung wurde erstmals eine
gesamtenergetische Betrachtung von
Gebäuden möglich. Bisher wurden die
Wechselwirkungen der Bauphysik und
der Anlagentechnik nicht oder nur
wenig beachtet. Mittlerweile stehen
jedoch Berechnungsverfahren zur Ver-
fügung, die eine optimale Zusammen-
arbeit beider Bereiche gewährleistet.
Durch die baulichen Sanierungsmaß-
nahmen wird der Heizenergiebedarf
eines Gebäudes optimiert. So kann die
Heizungsanlage deutlich effektiver
arbeiten und kleiner dimensioniert
werden. Innerhalb der Berechnungen
wird geprüft, welche Heizungsanlage
(ggf. mit Warmwasserbereitstellung)
den optimalen Kosten-/Nutzeneffekt für
ein Gebäude hat.
Durch die Einführung der Energieein-
sparverordnung wurde erstmals eine
gesamtenergetische Betrachtung von
Gebäuden möglich. Bisher wurden die
Wechselwirkungen der Bauphysik und
der Anlagentechnik nicht oder nur
wenig beachtet. Mittlerweile stehen
jedoch Berechnungsverfahren zur Ver-
fügung, die eine optimale Zusammen-
arbeit beider Bereiche gewährleistet.
Durch die baulichen Sanierungsmaß-
nahmen wird der Heizenergiebedarf
eines Gebäudes optimiert. So kann die
Heizungsanlage deutlich effektiver
arbeiten und kleiner dimensioniert
werden. Innerhalb der Berechnungen
wird geprüft, welche Heizungsanlage
(ggf. mit Warmwasserbereitstellung)
den optimalen Kosten-/Nutzeneffekt für
ein Gebäude hat.
Bei Neubauten ist der Einsatz von
Erdgas oder Heizöl nicht mehr zeit-
gemäß. Die Brennwerttechnik ist heute
Stand der Technik und kann in jedem
Bestandsgebäude eingesetzt werden.
Wärmepumpen sind die Technik der
Zukunft. Je nach Lage eines Gebäudes
(Wasserschutzgebiet, Gebiet mit Fels-
untergrund, etc.) kann die entsprechende
Anlage ausgewählt werden. In Bestands-
gebäuden kann diese Technik ebenfalls
genutzt werden; hierzu sollten jedoch
Flächenheizungen (Fußboden- oder
Wandsysteme) vorhanden sein.
Der Einsatz von regenerativen Energie-
quellen (Solaranlagen, Wärmepumpen,
Fassadensysteme) wird von uns genau
geprüft und einer Kosten-/Nutzenanalyse
unterzogen.
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